sus olfenMehr zu SuS Olfen

Letztes Testspiel gegeneinander:

Freitag, 10. Januar 2020, 19:30 Uhr (Steversportanlage) 2:0

 

Navigationsadresse: Hoddenstr. 4, 59399 Olfen

 

 
Der Verein
Gegründet: 13.04.1927     Vereinsfarben: grün - schwarz - weiß 

Derzeitige Ligazugehörigkeit:logo bezirksliga

Bezirksliga 11

Der Spiel- und Sportverein 1927 e.V. Olfen ist aus der katholischen Jugendbewegung hervorgegangen. Vorsitzender war bis zur späteren Auflösung der DJK der jeweilige Präses des Gesellenvereins. Um den Verein in den Wirren des 3. Reiches zu erhalten, führten Kaplan Brück und August Schlierkamp den Anschluss an den Westdeutschen Spielverband herbei. Der bisherige Vereinsname konnte bis auf den Zusatz "Deutsche Jugendkraft" beibehalten werden.

Bis 1946 dienten acht verschiedene Plätze als Spielfeld, bis schließlich das Kanalstadion bespielt werden konnte. Mit der Übernahme des Kanalstadions ging der Aufschwung rasant voran. Höhepunkt war für die Fußballer in der Saison 1948/49 der Gewinn der Kreismeisterschaft und damit der Aufstieg in die Bezirksklasse.

Der SuS 27 e.V. Olfen entwickelte sich immer weiter und konnte 1968 mit der Herstellung der Geest-Turnhalle neben dem Fußball auch andere Sportarten in den Verein aufnehmen. 

Der sportliche Verlauf

Einen großen sportlichen Erfolg der Ersten Seniorenmannschaft des S.u.S. Olfen gab es beim eigenen Pokalturnier anlässlich des 20 jährigen Bestehens 1947 zu verzeichnen. In der darauffolgenden Saison 1948/49 wurde die Mannschaft Herbstmeister und anschließend mit 11 Punkten Vorsprung Kreismeister und stieg in die Bezirksklasse auf. Passend zum 25jährigen Jubiläum hätte es nach der Herbstmeisterschaft in der Saison 1951/52 beinahe zum Aufstieg in die Landesliga gereicht. Die darauffolgenden Jahre standen unter keinem glücklichen Stern: 1954 musste die Mannschaft aufgrund von Personalmangel sogar aus der laufenden Serie zurückgezogen werden. In der folgenden Saison fanden sich wieder genug Spieler, so dass der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden konnte.

Die Anfänge der 80er Jahre sind gekennzeichnet durch sportliche Misserfolge, die den Abstieg in die Kreisliga B in der Saison 82/83 zur Folge hatten. Durch die Verpflichtung von Trainer Wolfgang Großmann im Jahre 1984 in Verbindung mit einer erfolgreichen Jugendarbeit nahm die Spielstärke der Ersten Mannschaft kontinuierlich zu. Als Folge dieser Entwicklung gelang der Aufstieg in die Kreisliga A im Jahre 1986, in der man sich bis zum Ende des Jahrzehnts im oberen Tabellenbereich festsetzte.

Einen einmaligen Rekord stellte die Erste Seniorenmannschaft unter Trainer Helmut Fichtel in der Saison 1989/90 auf: Ungeschlagen bei 26 Siegen und 4 Unentschieden gelang der Aufstieg in die Bezirksliga. Im selben Jahr wurde das Team Vizekreispokalsieger. Für die Dauer von drei Spielzeiten konnte sich die Erste Mannschaft in der Bezirksklasse halten. In der Saison 1992/93 erfolgte der Abstieg in die Kreisliga A, in der sie bis zur Spielzeit 2014/15 spielten bevor es wieder rauf zur Bezirklsliga ging. Nach zwei Spielzeiten Bezirksliga stieg der SuS in der Saison 2016/2017 wieder ab. 

Im Sommer 2019 stiegen die Fußballer des SuS Olfen zum vierten Male in ihrer Vereinsgeschichte in die Bezirksliga auf.

Größte Erfolge:
  • Mit einer jungen Olfener Mannschaft wurde 2010 zum ersten mal der Kreispokal nach Olfen geholt. 
  • Aufstieg in die Bezirksliga: 1949, 1990, 2015 und 2019 
Die letzten Jahre in Zahlen:
Saison Liga Platz  Sp. Pkt. 
2009/2010 Kreisliga A Lüdinghausen 3 30 63
2010/2011 Kreisliga A Lüdinghausen 4 30 61
2011/2012 Kreisliga A Lüdinghausen 4 30 56
2012/2013 Kreisliga A Lüdinghausen 5 30 50
2013/2014 Kreisliga A Lüdinghausen 1 32 70
2014/2015 Kreisliga A Lüdinghausen 1 30 74
2015/2016 Bezirksliga Staffel 11 12 30 36
2016/2017 Bezirksliga Staffel 11 15 28 23
2017/2018 Kreisliga A2 Ahaus-Coesfeld 30 55 
2018/2019  Kreisliga A2 Ahaus-Coesfeld 30 71 
 
 
Das Heimstätte: Steverstadion (Kunstrasen)
Kapazität: 3.000

olfen steversportparkDas Steverstadion ist Teil des Steversportpark. Es gibt dort 2 moderne Kunstrasenplätze, einer mit Tartanbahn sowie 2 Beach-Volleyballfelder. Des Weiteren bietet der Steversportpark den Olfener Leichtathleten perfekte Möglichkeiten sich auf Wettkämpfe vorzubereiten. Zum Steversportpark gehören außerdem eine Dreifach- und eine Einfachturnhalle.  

Im Jahre 2004 wurde der erste Kunstrasenplatz mit der Kampfbahn C für die Leichtathleten gebaut, im Jahre 2007 folgte bereits der Bau des Regiegebäudes mit Toilettenanlage, Küche und Lagerräumen unmittelbar am ersten Kunstrasenplatz. Bereits 2011 wurde dann der alte Aschenplatz gegen einen weiteren Kunstrasenplatz ausgebaut. Letzte Baumaßnahme war im Jahre 2012 die Erstellung einer 30m langen Überdachung am ersten Kunstrasenplatz.

Navigationsadresse: Hoddenstr. 4, 59399 Olfen

Wegstrecke: ca. 17 km     Fahrzeit ca. 23 Minuten

WICHTIGER HINWEIS:

Die Lippe-Brücke in Datteln-Ahsen wird neu gebaut! 

2018 hatte der Kreis Recklinghausen die marode Lippe-Brücke komplett gesperrt. Wegen Schäden durfte sie vorher schon nicht mehr von größeren Fahrzeugen befahren werden.

Rund drei Jahre müssen sich die Bürger noch gedulden. Im Jahr 2020 soll die alte Brücke abgerissen werden, 2022 soll die "Neue" dann stehen. Bis dahin müssen die Bürger den 15 Kilometer langen Umweg nach Olfen noch in Kauf nehmen.

Daher am Besten von Oer-Erkenschwick aus, über Datteln, auf die B235 in Richtung Olfen fahren.

 
Unsere Spiele gegen SuS Olfen
icon bilanzBisher noch keine Begegnungen gegeneinander ausgetragen!
 
 Quellenverzeichnis
 
 
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