Hoffnung auf Aufstieg

Nach Beendigung dieses Spieljahres sollte eine mehr als positive Bilanz in die Vereinsgeschichte eingehen.

spvgg erkenschwick 1955-1970In der Verbandsliga konnte die 1. Mannschaft "nur" den Titel eines Vizemeisters erkämpfen. Damit wäre der Traum hinsichtlich einer Rückkehr in das Vertragslager schon wieder ausgeträumt gewesen, hätte nicht Glücksgöttin "Fortuna" ihr Füllhorn noch naträglich über dem Stimberg ausgeleert.

Die Spiele um die Deutsche Amateurmeisterschaft hatten "es in sich ". Man erreichte das Endspiel in der Krefelder "Grotenburg"-Kampfbahn.

Bedauerlich war nur der Wechsel in der Funktion des Trainers. Kalli Matejka, der hervorragende Arbeit in den abgelaufenen drei Spielzeiten leistete, wechselte zu einem anderen Verein. Dafür wurde Rudi Schulz engagiert, der sich in früheren Oberligajahren einen guten Namen als Spieler beim SC Preußen Münster machte. Daß mit Schulz ein Glücksgriff getan wurde, sollte sich im Verlauf der Saison noch zeigen. Unter seiner Regie wurden die einzelnen Mannschaftsteile harmonisch aufeinander abgestimmt, so daß die Erfolge nicht ausbleiben konnten.

Der Spielerkader 1968/69

Im Spielerkader waren wenig Veränderungen eingetreten. Vorstand und Trainer bauten auf junge Sportkameraden aus dem eigenen Nachwuchsbereich. So kamen vermehrt zum Einsatz Dieter Walter, Peter Anders und auch Gerd Deutschmann.

  • Tor: Oertel, Freese
  • Abwehr: Ortmann, Behler, Pilkawicz, Lütkebohmert
  • Mittelfeld: Bleckmann, Hutmacher, Schwamberger, Deutschmann
  • Angriff: Walter, Seidenkranz, Oberhag, Beer, Simon, Anders, Michalczyk
  • Trainer: Rudi Schulz (für Kalli Matejka).

Ebenfalls zum Einsatz kamen Munka, Zumstein, Schulte und Rodammer.

Ergebnisse Verbandsliga 1
 
Spt. Datum Begegnung  Ergebnis
01 18.08.1968 SV Erle 1908 - Spvgg. Erkenschwick 0:1
02 25.08.1968 Spvgg. Erkenschwick - SV Brackwedde 2:2
03 01.09.1968 Spvg. Marl - Spvgg. Erkenschwick 1:4
04 08.09.1968 Spvggg. Erkenschwick - Spvg. Hamm 0:0
06 22.09.1968 Spvgg. Erkenschwick - BW Langenbochum  2:0
07 29.09.1968 SV Porta Neesen - Spvgg. Erkenschwick 1:2
08 06.10.1968 Spvgg. Erkenschwick - VfB Bielefeld 1:1
09 20.10.1968 Spvgg. Erkenschwick - SuS Lage 5:0
10 27.10.1968  BV Selm - Spvgg. Erkenschwick 1:1
11 03.11.1968 Spvgg. Erkenschwick - Eintracht Ahaus 3:0
12 10.11.1968 SV HerringenSpvgg. Erkenschwick 0:1
13 17.11.1968 Spvgg. Erkenschwick - SVA Gütersloh 1:0
14 01.12.1968 Spvgg. Herten - Spvgg. Erkenschwick 0:1
15 08.12.1968 Spvgg. Erkenschwick - TuS Ahlen 3:1
05 22.12.1968 DJK Gütersloh - Spvgg. Erkenschwick 1:1
18 12.01.1969 Spvgg. Erkenschwick - Spvg. Marl 2:1
19 19.01.1969 Spvg. Hamm - Spvgg. Erkenschwick 2:0
20 26.01.1969 Spvgg. Erkenschwick - DJK Gütersloh 0:2
21 02.02.1969 BW Langenbochum - Spvgg. Erkenschwick 1:3
22 09.02.1969 Spvgg. Erkenschwick - SV Porta Neesen 2:2
25 09.03.1969 Spvgg. Erkenschwick - BV Selm 4:1
26 16.03.1969 Eintracht Ahaus - Spvgg. Erkenschwick 0:0
27 23.03.1969 Spvgg. Erkenschwick - SV Herringen 5:0
28 30.03.1969 SVA Gütersloh - Spvgg. Erkenschwick 2:5
24 07.04.1969 SuS Lage - Spvgg. Erkenschwick 1:1
29 13.04.1969 Spvgg. Erkenschwick - Spvgg. Herten 4:0
30 20.04.1969 TuS Ahlen - Spvgg. Erkenschwick 0:2
17 27.04.1969 SV Brackwede - Spvgg. Erkenschwick 2:1
23 04.05.1969 VfB Bielefeld - Spvgg. Erkenschwick 4:1
16 11.05.1969 Spvgg. Erkenschwick - SV 1908 Erle 3:0
 
BILANZ 68/69 Sp. S U N Tore Punkte
Heim 15 10 4 1 37:10 24:06
Auswärts 15 8 4 3 24:16 20:10
Gesamt 15 18 08 04 61:26 44:16
Mit 44-16 Punkten und 61:26 Toren reichte es zur Vizemeisterschaft.
Abschlußtabelle Verbandsliga 1 Saison 1968/1969
Platz Mannschaft Sp. Gesamt Tore Diff. Pkt.
01  DJK Gütersloh (N) 30 24-04-04 55:15 +40 48-12
02  Spvgg. Erkenschwick (M) 30 18-08-04 61:26 +35 44-16
03  Hammer Spvg. 30 16-08-06 50:21 +29 40-20
04  SV Arminia Gütersloh 30 15-07-18 51:38 +13 37-23
05  Spvgg. 07/12 Herten 30 13-08-09 51:40 +11 34-26
06  VfB 03 Bielefeld 30 13-07-10 45:26 +19 33-27
07  Eintracht Ahaus (N) 30 12-07-11 32:33 -1 31-29
08  BV Selm 30 10-09-11 31:40 -9 29-31
09  SuS Lage 30 10-08-12 41:54 -13 28-32
10  SV Herringen 30 09-09-12 40:43 -3 27-33
11  SV Brackwede (N) 30 08-10-12 33:45 -12 26-34
12  TuS Ahlen 30 08-08-14 30:47 -17 24-36
13 SG BW Langenbochum 30 07-10-13 33:53 -20 24-36
14  SV Porta Nessen 30 07-08-15 30:53 -23 22-38
15  SV Erle 1908 30 06-09-15 35:52 -17 21-39
16  Spvg. Marl 30 03-06-21 29:60 -31 12-48

Finale um die Westfalen-Meisterschaft: DJK Gütersloh - SG Wattenscheid 09  3:1

  • pfeil-steigend Aufsteiger in die Regionalliga West: DJK Gütersloh, Spvgg. 1916 Erkenschwick.
  • pfeil-fallend Absteiger aus der Verbandsliga: SV Porta Neesen, SV Erle 1908, Spvg. Marl.
  • pfeil-steigend Aufsteiger aus den Landesligen: Borussia Dortmund Amateure, Spvgg. Minden 1905, SC Buer-Hassel, Spvgg. Steinhagen.
  • pfeil-fallend Dazu kommt aus der Regionalliga West: Eintracht Gelsenkirchen.
Qualifakionsspiel zur Teilnahme an der deutschen Amateutmeisterschaft

Der Fussballverband Westfalen konnte aus seinen Bereich einen Teilnehmer melden. Die jeweiligen Vizemeister der Verbandsliga, Gruppe 1 und 2, hatten diesen Teilnehmer auszuspielen.

Astv horst em 26. Mai 1969 besiegte die Spielvereinigung Erkenschwick vor 5.500 Zuschauern in Castrop-Rauxel den STV Horst-Emscher mit 2-1 Toren.

Damit war die Teilnahme an den Spielen zur Deutschen Amateurmeisterschaft erreicht worden.

Deutsche Amateurmeisterschaft 1968/1969

Jeder Regionalverband entsandte seinen Amateurmeister in den Wettbewerb. Gespielt wurde im k.o.-System. Allerdings wurde das Achtel-, Viertel- und Halbfinale in Hin- und Rückspiel ausgetragen. 

Vorrunde am 01.06 und 08.06.1969: FC Emmendingen - SV Niederlahnstein 5:1 und 3:3; Spvgg. Erkenschwick - SV St. Ingbert 7:1 und 4:1; 1. FC Pforzheim - SC Jülich 1910 2:3 und 2:7; Arminia Hannover Amateure - VfL Pinneberg 2:0 und 3:2; Phönix Bellheim - VfL Bad Oldesloe 1:1 und 0:0 n.V. Los für Bellheim; TuS Wannsee Berlin - SV Göppingen 1:7 und 2:3; BC Augsburg - Bremerhaven 93 6:4 und 2:5; FSV Frankfurt - Bayer Uerdingen 2:2 und 0:2.


Zwischenrunde am 15.06 und 22.06: Bremerhaven 93 - SC Jülich 1910 1:3 und 1:5; Bayer Uerdingen - Spvgg. Erkenschwick 2:6 und 1:4; SV Göppingen - Arminia Hannover Amateure 7:0 und 0:5; Phönix Bellheim - FC Emmendingen 2:5 und 0:2.


Vorschlußrunde am 29.06 und 06.07: Spvgg. Erkenschwick - FC Emmendingen 6:1 und 4:2; SC Jülich 1910 - SV Göppingen 1:0 und 2:1.


Ein nicht minder stolzer Weg wurde in den Spielen um die Deutsche Amateurmeisterschaft beschritten. Das Endspiel war erreicht worden.

Ein "großer Bahnhof" wurde im wahrsten Sinne des Wortes für Verein und Spieler veranstaltet. Eigens für die Erkenschwicker Fussballfreunde legte die Deutsche Bundesbahn über die Gleise der Schachtanlage "Ewald-Fortsetzung" einen Sonderzug in Richtung Krefeld am Niederrhein, wo das Endspiel stattfand. So kam die Stadt Oer-Erkenschwick, vertreten durch die Spielvereinigung, doch noch zu einem "Bahnhof" mit Anschluß an das Bundesbahnnetz; wenngleich auch nur für einen Tag.

Endspiel am Samstag, den 12. Juli 1969 (in Krefeld-Uerdingen):

juelich_1910SC Jülich 1910 - Spvgg. Erkenschwick 2:1 (2:0).

  • SC Jülich 1910: Kemper - Kosort, Kettenhofen, Barthels, Osenberg (C) - Maex, Hoss, Görgens - Henseler, Zander, Stendel
  • Spvgg.: Oertel - Behler, Lütkebohmert, Hutmacher, Ortmann - Schwamberger, Beer, Simon - Anders, Seidenkranz (C), Walter
  • Tore: 1:0 Marx (6.), 2:0 Zander (27.), 2:1 Seidenkranz (54.)
  • Zuschauer: 12.000

Endstation Endspiel 

Deutscher Fußball-Amateurmeister 1969 wurde erstmals der SC Jülich 1910. Diesen Titel konnte der Verein in den beiden folgenden Jahren verteidigen. Im Finale im Krefelder Grotenburg-Stadion siegten die Jülicher am 12. Juli 1969 mit 2:1 gegen SpVgg Erkenschwick.

Die vielfach als Favoriten propagierten Erkenschwicker übersahen in der ersten Hälfte durch zu lässige Manndeckung ihre Gegenspieler, sodaß auf der Gegenseite immer ein "freier Mann" sich zuviel herumtrieb und davon zwei Torchancen verwandeln konnten. 

Erst nach der Halbzeit hielten die Erkenschwicker das Konzept in der Hand. In der 54. Minure erzielte "Kalla" Seidenkranz den Anschlußtreffer zum 1:2. Vorrübergehend befanden sich in einer Phase alle 20 Feldspieler in Jülichs Hälfte.

Glückspilz des Tages war der Jülicher Ossenberg. Er hatte nicht nur Dieter Walter (stärkster Erkenschwicker Stürmer während der gesamten Spielzeit) unter Kontrolle, er stand auch zweimal richtig auf der Linie. Seine beiden Kopfballabwehren rettete seiner Elf den Sieg und verhinderte die Verlängerung.

Qualifikationsspiel um den Aufstieg zur Regionalliga-West

Über ein nicht eingeplantes und absehbares Qualifikationsspiel konnte doch noch der Aufstieg in die Regionalliga West gefeiert werden.

wflvIn der Regionalliga West wurden vier Plätze für Neuaufsteiger frei. Die SG Wattenscheid, DJK Gütersloh und SSV Velbert haten es bereits geschafft. Durch den Verzicht des Vizemeisters vom Mittelrhein, Borussia Brand, war der vierte Platz vakant. Der Sieger aus dem Qualifikationsspiel SSV Hagen gegen die Spvgg. Erkenschwick würde ebenfalls aufsteigen. 

Sonntag, 20. Juli 1969 (Stadion Kampfbahn Rote Erde in Dortmund):

Spvgg. Erkenschwick - SSV Hagen 2:1 n.V. (1:1/1:1)

  • ssv_hagenSpvgg.: Oertel - Ortmann, Behler - Lütkebohmert, Hutmacher, Schwamberger - Walter, Simon (Oberhag), Seidenkranz, Beer, Anders
  • Hagen: Cichen - Gritzke, Krull (Strakowski) - Fecher, Schmidt-Kling, Jahnel - Herms (Reimann), Dröppel, Abts, Brömmeling, Seemann
  • Schiedsrichter: Brosich (Bockum-Hövel)
  • Tore: 1:0 Walter (29.), 1:1 Brömmeling (56.), 2:1 Seidenkranz (99.)
  • Zuschauer: über 20.000!!!

Erkenschwick ist Regionaligist!

Wo beulen sich schon mal die Taschen vieler Ordnungskräfte an den Stadiontoren verdächtig kräftig aus, weil darin vermutlich Eintrittsgelder hineingewandert sind? Na klar, bei einem ganz besonderen Spiel der Stimberg-Elf. Das stieg am 20. Juli 1969 in der Kampfbahn Rote Erde in Dortmund. Da ging es acht Tage nach dem Amateurmeisterschafts-Endspiel zwischen der Spvgg. Erkenschwick mit Trainer Rudi Schulz und dem SSV Hagen immerhin noch nachträglich um den Einzug in die alte Regionalliga West und damit um den Sprung zurück in die Zweitklassigkeit.

Eigentlich wollte der Westdeutsche Fußball-Verband (WFV) dieses Entscheidungsspiel auf dem Platz des Dortmunder SC 95 austragen lassen. Doch beide Klubs protestierten gegen diesen Austragungsort: Maximal 9 000 Zuschauer. Das sei ein viel zu geringes Fassungsvermögen sagten die Verantwortlichen beider Vereine. Für die dann in die „Rote Erde” verlegte Partie druckte der WFV 16 000 Eintrittskarten. Das war immer noch zu wenig, wie sich schnell herausstellte. Borussia Dortmund als „Quasi-Gastgeber” beschaffte Reservekarten aus den Beständen der eigenen Jugendabteilung. Selbst die reichten bei weitem nicht aus. So beulten sich dann halt die Taschen der Einlass-Ordner später verdächtig aus wegen ungezählter Geldmünzen, die dort auf Nimmerwiedersehen verschwanden.

Mindestens 22 000 Zuschauer seien dagewesen, so schätzten vorsichtig Stadion-erfahrene Dortmunder Polizeibeamte. Unterm Strich waren es am Ende sogar zwischen 28 000 und 30 000 Zuschauer, die diese Partie erlebten, in der der Treffer von Mannschaftskapitän Karl-Heinz Seidenkranz in der 9. Minute der Verlängerung zum 2:1 (1:0/1:1) der Spielvereinigung den Sprung zurück in die Zweitklassigkeit bescherte, das erste Schwicker Tor erzielte Moritz Walter.

Die Spvgg. Erkenschwick ist damit aufgestiegen in die Regionalliga-West!

Ergebnisse Pokalspiele 1968/1969
Die Ergebnisse im Westpokal:

 Runde

Datum 

Begegnung 

Ergebnis 

 1. Runde

28.07.1968

Spvgg. Erkenschwick - BW Langenbochum

1:0 

 2. Runde

04.08.1968

Bor. Dortmund Am. - Spvgg. Erkenschwick

0:1

 3. Runde

13.10.1968 

Spvgg. Erkenschwick - TSV Marl-Hüls

4:2 n.V

Viertelfinale

  23.11.1968

Spvgg. Erkenschwick - Rot-Weiß Essen

2:2 n.V. (2:2,1.2)

Wdhsp:

  27.11.1968

Rot-Weiß Essen - Spvgg. Erkenschwick

2:0

dfbpokal

Stimmung auf dem Stimberg - Erkenschwick erreichte 2:2 gegen RWE

Am 23. November 1968 Heimspiel gegen Rot-Weiß Essen. Schiedsrichter Walter Eschweiler aus Bonn leitete dies spannende Pokalspiel vor etwa 10.000 Zuschauern.

rw essenAufstellung Spvgg.: Oertel - Ortmann, Behler (Oberhag) - Bleckmann, Hutmacher, Lütkebohmert - Walter, Beer, Seidenkranz (Rodammer), Schwamberger, Anders

Tore: 0:1 ter Mors (3.), 1:2 Beer (12.), 1:2 Pöhling (74.), 2:2 Schwamberger (78.) 


Rot-Weiß Essen - Spvgg. Erkenschwick 2:0

Wiederholungsspiel am 27. November 1968 im Gruga-Stadion in Essen vor 8.000 Zuschauern. Schiedsrichter Bonacker aus Bergheim.

Aufstellung Spvgg.: Oertel - Ortmann, Pilkewicz (Behler) - Bleckmann, Hutmacher, Lütkebohmert - Walter, Beer, Rodammer, Schwamberger (Oberhag), Anders

Tore: 1:0 Pröpper (16.), 2:0 ter Mors (68.)

Auf Landesverbandsebene war damit in der vorletzten Pokalrunde das "Aus" gekommen. Noch eine Runde weiter, und die erste DFB-Pokalhauptrunde auf Bundesebene wäre erreicht worden.


Als "Vorgriff" auf das Spieljahr 1969/70 wurde das Pokalspiel auswärts beim VfL Witten 1907 mit 3-1 Toren gewonnen. Zuschauer etwa 2.000! Torschützen: Seidenkranz, Schwamberger (2)

Ergebnisse Freundschaftsspiele 1968/1969

 

Wappen Gegner Ergebnis
preussen hochlarmark SC Preußen Hochlarmark (H) 3:2
vfl drewer VfL Drewer (A) 4:2
stv horst emscher STV Horst-Emscher (A) 1:3
germania datteln SV Germania Datteln (A) 3:1*
Gesamt: 4 Spiele, 3 Siege, 1 Niederlage, 11:8 Tore

*Dieses Spiel fand im Ostringstadion in Datteln am 3. August 1968 zur Flutlichteinweihung statt. Hier wurde in der ersten Mannschaft Gerd Deutschmann erstmals eingesetz.

 
zur Saison 1969/1970
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