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Historie

Chronik der Spvgg. 1916 Erkenschwick e.V.

09. Juni 1916 – Dreizehn Fußballbegeisterte gründen in der Gaststätte Schmitz - der späteren legendären „Sportzentrale“ Romanski - den Sportverein Erkenschwick, den Vorläufer der späteren Spvgg. 1916 Erkenschwick e.V.. Der Verein gehört zu Beginn keiner offiziellen Spielklasse an – er spielt „wild“.

1918 – Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges benennt sich der Sportverein Erkenschwick in Sportfreunde Erkenschwick um und schließt sich dem „Emscher-Lippe-Spielverband“ an. Das erste offizielle Pflichtspiel geht gegen Teutonia Datteln mit 0:8 verloren.

01.02.1921 Verschmelzung mit dem 1909 gegründeten TV Erkenschwick, dem heutigen TUS 09 Erkenschwick. Der Verein wird der C-Klasse zugeordnet. Er verliert die erste Partie beim BV 1919 Recklinghausen-Süd mit 1:3.

11.05.1922Der Sportverein Erkenschwick schließt sich mit Blau-Weiß Oer zur Spielvereinigung 1916 Erkenschwick zusammen. Der heutige Name ist „geboren“.

1923Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick steigt in die B-Klasse auf.

1924 Es erfolgt ein unmittelbarer weiterer Aufstieg in die A-Klasse.

1929 Der erste Spatenstich für ein Fußball- und Leichtathletikstadion ist erfolgt.

1933 Nach der Machtergreifung durch die Nazis wird die A-Klasse umgewandelt. Es kommen Mannschaften auch außerhalb des Kreises Recklinghausen (u..a. Werne) hinzu.

1934 Im September wird das „Hindenburg-Stadion“ nach fünf Jahren Bauzeit der Öffentlichkeit übergeben. Geschaffen wurde die Anlage durch Erwerbslose der heimischen Zeche Ewald.

1935Die Vizemeisterschaft in der A-Klasse wird erzielt.

1936 Meister in der A-Klasse und somit Aufstieg in die Bezirksklasse. Das erste Spiel gegen den SC Preußen Münster endet 2:2.

1937sechster Platz in der Bezirksliga

1938dritter Platz in der Bezirksliga

1939Viele Spieler werden mit Beginn des Zweiten Weltkrieges am 01.09. zu Wehr- und Arbeitsdienst eingezogen. Der Kader der Spielvereinigung wird deshalb aus 1. und  2. Mannschaft gebildet – den fünften Platz erreicht der Verein in der Bezirksliga.

1940Die Spielvereinigung steigt aufgrund des Zweiten Weltkrieges freiwillig in die Kreisklasse ab und gewinnt dort die Meisterschaft.

1941Meisterschaft und Aufstieg in die Bezirksklasse, Gruppe Gelsenkirchen

1942/1943 Es wird eine neue Bezirksklasse - Staffel Recklinghausen - gebildet. Gewinn der Meisterschaft und Qualifikation zur Gauliga, der höchsten deutschen Fußballklasse. Das Training übernimmt der Schalker Internationale Ernst Kuzorra.

1943/1944Die Spielvereinigung beendet die Saison auf den vierten Platz in der Gauliga mit 19:17 Punkten hinter FC Schalke 04, VfL Altenbögge und BV Borussia 09 Dortmund.

1944/1945 Das Spieljahr kann aufgrund von Bombenangriffe im Januar nicht zu Ende gespielt werden. Es folgen 24 Freundschaftsspiele, u.a. gegen FC Schalke 04 vor 15.000 Zuschauer 1:1, gegen eine englische Militärauswahl ein 6:3-Erfolg und ein Sieg gegen SV Sodingen mit 3:2. Am 05.08.1945 - nach Kriegsende - wird ein neuer Vorstand gewählt. Der Oer-Erkenschwicker Kaufmann Hans Beckmann übernimmt das Amt des ersten Vorsitzenden  der Spielvereinigung 1916 Erkenschwick e.V..

1946Wiederaufnahme in den Westdeutschen Spielverband, Gauliga, Gruppe 2. Fritz Thelen heißt der Trainer. Die Meisterschaft wird gewonnen vor BV 09 Borussia  Dortmund und SC Preußen Münster. Das bisherige Hindenburg-Stadion wird zum Stimbergstadion umbenannt.

1947Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick holt die Vizemeisterschaft in der Gauliga. Sie wird neben BV 09 Borussia Dortmund, VfL Witten 07, STV Horst-Emscher und FC Schalke 04 als westfälischer Vertreter in die neu geschaffene Oberliga West aufgenommen. Herbert Karhof ist zum ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt worden.

mannschaft-1947

1948 Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick gewinnt zum Saisonauftakt bei Alemannia Aachen auf dem „Tivoli“ sensationell mit 5:0 und ist erster Tabellenführer in der neu gegründeten Liga. Die „Himmelsstürmer“ werden geboren – so titulierte ein Zugschaffner die Erkenschwicker Elf einen Tag später auf der Rückfahrt. Am 04.10. besiegt die Elf der Spielvereinigung den FC Schalke 04 vor 25.000 Zuschauern in deren Glück-Auf-Kampfbahn mit 2:1 und fügen dem großen Lehrmeister die erste Nachkriegs-Heimniederlage zu. Die Spielvereinigung wird am Ende Achter. Julius „Jule“ Ludorf wird mit siebzehn Toren Dritter hinter August Lenz (BV 09 Borussia Dortmund) und Alfred Kelbassa (STV Horst-Emscher) in der Torjägerliste. Fritz Lux wählen die Mitglieder zum ersten Vorsitzenden des Vereins.

1949Neunter Platz in der Oberliga West. Torjäger „Jule“ Ludorf erzielt 25 Treffer. Der Oberhausener sechsfache Internationale Willy Jürissen - genannt „Pomaden-Willi“ - wird gleichzeitig neuer Torhüter und Trainer in Personalunion am Stimberg.

1950 Platz sieben in der Oberliga West – zwölf Spieltage stand die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick dabei an der Tabellenspitze.

1951 Elfter Platz in der Oberliga – den Meistertitel holt der FC Schalke 04.

1952 Vierzehnter und drittletzter Platz in der Oberliga West - erst in einer vierer Qualifikationsrunde gelingt gemeinsam mit dem STV Horst-Emscher der Klassenerhalt. Meister wird RW Essen. Dr. Unkelbach übernimmt den Vorsitz des Vereins.

1953 Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick steigt erstmals in die Zweite Liga West ab. Sie belegt den letzten Platz in der Oberliga West. Meister wird BV 09 Borussia Dortmund.  Der spätere Internationale und Italien-Legionär Horst Szymaniak (43 Länderspiele) wird noch als Jugendlicher in der ersten Mannschaft des Vereins eingesetzt. „Jule“ Ludorf und Fritz Silken trainieren in dieser Spielzeit die Mannschaft.

1954Die Spielvereinigung holt den elften Platz in der Zweiten Liga West. Hans Beckmann wird erster Vorsitzender der Spielvereinigung 1916 Erkenschwick e.V.. Theo Otto heißt der sportliche Übungsleiter der Spielvereinigung.

1955 Als Tabellenfünfter nach Saisonende wird der erhoffte Aufstieg verfehlt. Bernhard Mönig wählt die Mitgliederversammlung zum Vereinsvorsitzenden. Paul Schneider löst Theo Otto als Trainer ab.

1956Die Mannschaft wird im Jahr des 40jährigen Jubiläums Neunte. Karl Schmitz übernimmt als erster Vorsitzender die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick.

1957Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick steigt als Fünfzehnte aus der Zweiten Liga West in die Verbandsliga ab. Rot-Weiß Oberhausen gewinnt in diesem Jahr die Meisterschaft. Trainer Theo Schenk übernimmt die Mannschaft.

1958Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick wird vor DSC Arminia Bielefeld Meister in der Verbandsliga Gruppe 1. Die Spiele um die Westfalenmeisterschaft gehen gegen den SV Hombruch 09 zwar mit 3:7 und 2:3 verloren, aber die Dortmunder verzichten anschließend auf ihr Aufstiegsrecht. Die Spielvereinigung gehört somit wieder zur Zweiten Liga West. Den Bergbauangestellten Heinz Götzen wählt die Mitgliederversammlung zum neuen Vorsitzenden des Vereins. Fritz Silken wird zeitgleich neuer Trainer am Stimberg.

1959Platz zwölf in der Zweiten Liga West erringt die Mannschaft.

1960 Platz dreizehn in der Zweiten Liga West – Eugen Gall heißt der Trainer.

1961 Platz zwölf in der Zweiten Liga West – Theo Schenk übernimmt das Traineramt.

1962 Platz sechzehn in der Zweiten Liga West - der erneute Abstieg in die Verbandsliga Gruppe 1. Den Schalker Otto Schweisfurth holt der Verein als neuen Trainer.

1963Platz acht in der Verbandsliga Gruppe 1 – Gerd Daniel leitet das Training.

1964Der Abstieg aus der Verbandsliga kann als Dreizehnter knapp verhindert werden. Der Oer-Erkenschwicker und frühere Oberligaspieler „Kalli“ Matejka trainiert den Kader der Spielvereinigung.

1965Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick wird Meister in der Verbandsliga Gruppe 1. Nach drei Spielen gegen den VfL 1848 Bochum  am 09. und 12.05.als Meister der Verbandsliga Gruppe 2 (1:4, 3:2 und 1:1n.V.) entscheidet nach dem erforderlichen Entscheidungsspiel am 16.05. das Los zugunsten der Bochumer in der Viktoria-Kampfbahn Recklinghausen vor 12.000 Zuschauern. Die Spielvereinigung qualifiziert sich für die Teilnahme an der Deutschen Amateurmeisterschaft, gewinnt gegen die Amateure des 1. FC Köln, SSV Mühlheim und scheidet erst im Halbfinale gegen den SV Wiesbaden am 20.06. trotz eines 1:1 im Hinspiel in Wiesbaden daheim mit 1:2 (1:0) vor 7.000 Zuschauern aus. Die Mannschaft wird zeitgleich mit Bundesligaaufsteiger VfL 1900 Borussia Mönchengladbach bei einem Empfang des Westdeutschen-Fußballverbandes im Juli geehrt. Des weiteren überreicht Bürgermeister Heinz Netta MdL im Namen des Rates Spielern und Trainer die Silberne Ehrennadel der Stadt Oer-Erkenschwick für deren sportliche Verdienste um das Gemeinwohl.


1966 50 Jahre Spielvereinigung 1916 Erkenschwick e.V. – die Mannschaft wird unter  Trainer „Kalli“ Matejka Verbandsligavizemeister hinter dem Hammer SV und qualifiziert sich für die Teilnahme an der Deutschen Amateurmeisterschaft nach einem Sieg über den RSV Meinerzhagen (2:0) in Dortmund-Hombruch. Nach Erfolgen über Viktoria Wuppertal und SG Düren holen sie den Titel des Westdeutschen Amateurmeisters nach Oer-Erkenschwick. Es erfolgt eine weitere Ehrung durch den Westdeutschen-Fußballverband.

1967Meisterschaft in der Verbandsliga Gruppe 1 vor der Spvgg. Herten nach einem wegen Punktgleichheit erforderlichen Entscheidungsspiel  (2:0) in der Viktoria-Kampfbahn Recklinghausen. Die Mannschaft wird zusammen mit dem Lüner SV (Meister Verbandsliga Gruppe 2) Westfalenmeister nach einem 0:0 n.V. in Castrop-Rauxel. Auf ein anschließendes Elfmeterschießen wird beiderseits verzichtet. Der Aufstieg in die Regionalliga West wird nach den Qualifikationsspielen erneut verpasst. In der Hauptrunde des DFB-Pokals kommt es nach einem Sieg gegen den Regionalligisten Stuttgarter Kickers (1:0 – Torschütze Klaus „Podek“ Braun) am 04.02.1967 zum Achtelfinalspiel vor 20.000 Zuschauern gegen den FC Bayern München (1:3, Halbzeit 0:0)), u.a. mit Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Georg Schwarzenbeck, „Bulle“ Roth, Werner Olk und Torhüter „Sepp“ Maier. Einen Foulelfmeter verwandelt Herbert „Ecki“ Sochacki zum zwischenzeitlichen 1:1. Die Tore für den FC Bayern München erzielen Torjäger Gerd Müller (2) und Rainer Ohlhauser zum Endstand. Der erfolgreiche Kader der Spielvereinigung reist im September für zehn Tage nach Russland und absolviert drei Freundschaftsspiele gegen Erstligisten in Orel, Baku und Odessa.

1968 Erneut Meister in der Verbandsliga Gruppe 1 - in den Qualifikationsspielen zur Regionalliga West wird der Aufstieg wieder verfehlt. Der Münsteraner Rudi Schulz löst daraufhin „Kalli“ Matejka als Trainer ab.
 
1969Die Mannschaft erringt den zweiten Platz in der Verbandsliga Gruppe 1 hinter Meister DJK Gütersloh. Es folgt ein 2:1-Sieg in einem Qualifikationsspiel zur Deutschen-Amateurmeisterschaft gegen STV Horst-Emscher (Vizemeister Verbandsliga Gruppe 2) in Castrop-Rauxel. Die Spielvereinigung Erkenschwick wird am 12.07. Deutscher Amateur-Vizemeister nach einer 1:2 (0::2)-Final-Niederlage (Kopfballtor Karl-Heinz Seidenkranz 54. Minute) gegen den SC Jülich 1910 in Krefeld-Uerdingen vor 12.000 Zuschauern. Zuvor schlagen sie jeweils in Hin- und Rückspiel den SV Sankt Ingbert (Saarland), Bayer 05 Uerdingen (Niederrhein) und den SV Emmendingen (Baden-Württemberg). Nachdem Borussia Brand (Mittelrhein) auf den Regionalligaaufstieg verzichtet, kommt es am 20.07. zu einem Entscheidungsspiel gegen den SSV Hagen im Dortmunder Stadion „Rote-Erde“ vor mehr als 20.000 Zuschauern. Die Spielvereinigung siegt erst nach Verlängerung mit 2:1 (1:1, Halbzeit 1:0) durch Tore von Dieter „Moritz“ Walter (29.) und Karl-Heinz Seidenkranz (99.) und schafft den lang ersehnten Aufstieg in die Regionalliga West.

1969/1970 und 1970/1971 – jeweils Fünfzehnter in der Regionalliga West – in beiden Spielzeiten wird der VfL 1848 Bochum Meister. In der Spielzeit 1970/1971 trainieren Willi Nagerski und anschließend  der Dülmener Heinz Sewina den Kader.

 

1971/1972Die Spvgg. 1916 Erkenschwick belegt einen guten sechsten Platz in der Regionalliga West. Der Wuppertaler SV holt den Meistertitel. Zeitgleich mit den olympischen Spielen findet im Bundesgebiet der Ligapokal statt. Die Spielvereinigung gewinnt im August 1972 gegen den Bundesligisten FC Schalke 04 in Gladbeck überraschend mit 3:1 Toren und schlägt in Hin- und Rückspiel zweimal den KSV Hessen Kassel (2:1auswärts/4:2 daheim). Gegen den Bundesligisten VfL 1848 Bochum verlieren sie beide Spiele mit jeweils 0:1 Toren.

1972/1973 Platz zehn in der Regionalliga West – Meister wird RW Essen.

1973/1974  - Der Kader trainiert im letzten Jahr der Regionalliga West unter dem „eisernen  Fritz“ Langner. Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick schafft nach einem Punktesystem, u.a. mit BV 09 Borussia Dortmund, RW Oberhausen, SG Wattenscheid 09, ETB SW Essen, den Aufstieg in die neu installierte Zweite Bundesliga Nord. Der Rat der Stadt Oer-Erkenschwick gewährt dem Verein hierfür einstimmig einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 120.000,-- DM. Am 03.02.1974 kommt der FC Bayern München noch einmal zu einem im Jahre 1967 versprochenen Freundschaftsspiel vor 10.500 Zuschauern (3:4) nach Oer-Erkenschwick, u.a. mit Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Uli Hoeneß und Sepp Maier. In der ersten Runde des DFB-Pokals unterliegt die Spielvereinigung am 07.09.1974 bei Alemannia Aachen mit 0:1 (0:0).

1974/1975Platz sechzehn in der Zweiten Bundesliga Nord vor Absteiger Olympia Wilhelmshaven – Meister wird Hannover 96. Bergwerksdirektor Anton Stark wird im Februar 1975 als Nachfolger des plötzlich verstorbenen Heinz Götzen zum neuen ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt. Heinz Murach löst Fritz Langner als Trainer ab.
 
1975/1976 - Das Stimbergstadion baut die Stadt Oer-Erkenschwick mit einer überdachten Sitz- und Stehtribüne, Tartanbahn und kompletten Umzäunung aus. Die Mannschaft wird am Ende der Saison Achtzehnte und steigt im Jahr des 60jährigen Bestehens mit dem 1. FC Mülheim, DJK Gütersloh und Spandauer SV aus der Zweiten Bundesliga Nord ab. Meister wird in dieser Spielzeit Tennis Borussia Berlin. Die beiden Übungsleiter am Stimberg heißen Hans-Wilhelm Lossmann und anschließend Heinz Sewina.

1976/1977 Platz fünf in der Verbandsliga Gruppe 2. Am 09.05.1976 gründet sich der erste Fanclub „Schwarz-Rot“ im Vereinslokal „Stadionklause“ unter dem Hallenbad. Die beiden Trainer heißen Karl-Heinz Mozin und anschließend Theo Gründken.

1977/1978 - Platz zwei hinter Meister DSC Wanne-Eickel unter Trainer Detlev Brüggemann - die Qualifikation für die neu gegründete Oberliga Westfalen schafft sie mühelos. Die Mannschaft der Spielvereinigung scheidet in der ersten Runde des DFB-Pokals am 07.08.1977 beim FC 08 Homburg mit 2:1 (1:1) aus.

1978/1979Jürgen Wittkamp wechselt als Spieler von Borussia Mönchengladbach zur Spielvereinigung 1916 Erkenschwick. Am 05.09.1978 spielen die Mönchengladbacher in einem Ablösespiel am Stimberg (3:5), u.a. mit Vogts und Simonsen. Die Mannschaft erzielt den dritten Platz hinter Meister und Aufsteiger SC Herford und TUS Schloss-Neuhaus in der Oberliga Westfalen. Die beiden Erkenschwicker Spieler Gisbert Paus (insgesamt sechs Spiele) und Uwe Eplinius (insgesamt drei Spiele) erhalten Berufungen in die Deutsche Amateur-Nationalmannschaft.


1979/1980Meister der Oberliga Westfalen vor dem 1. FC Paderborn und somit Aufsteiger in die letztmalig zweigeteilte Zweite Bundesliga Nord. Der später bundesweit bekannte Filmproduzent und Erkenschwicker Spieler Söhnke Wortmann erzielt dabei das entscheidende 1:0 gegen den Bünder SV im letzten Meisterschaftsspiel. Die Spielvereinigung qualifiziert sich für die Teilnahme an der Deutschen Amateurmeisterschaft und verliert im Viertelfinale gegen den 1. FC Bocholt in Hin- und Rückspiel. Im DFB-Pokal scheidet die Spielvereinigung in der ersten Runde am 25.08.1979 beim BV 08 Lüttringhausen (Remscheid) mit 3:2 (2:1) aus.

1980/1981 Die Nord- und Südgruppen der Zweiten Fußball-Bundesligen fasst der  DFB zusammen nach einem dreijährigen Punkteschlüssel. Die Spielvereinigung holt Platz 21 unter Trainer Klaus Quinkert vor dem OSC Hannover und steigt wieder in die Oberliga Westfalen ab. Gegen Meister und Bundesligaaufsteiger SV Werder Bremen unter Trainer Kuno Klötzer erzielt sie am 30.09.1980 im Stimbergstadion ein achtbares 1:1 (Rückspiel 1:2).

1981/1982 Platz drei in der Oberliga Westfalen hinter Meister und Aufsteiger TUS Schloss-Neuhaus und FC Gütersloh. In der ersten Runde des DFB-Pokals verliert die Spielvereinigung am 30.08.1981 daheim gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen mit 0:3 (0:2) Toren. Die beiden Trainer am Stimberg heißen Manfred Balcerzak und danach Dieter Tartemann.

1982/1983 Platz zehn in der Oberliga Westfalen – Meister wird Eintracht Hamm-Heesen.

1983/1984Platz sieben in der Oberliga Westfalen – Meister wird der FC Gütersloh.

1984/1985Platz zehn in der Oberliga Westfalen – Meister wird der SC Eintracht Hamm. Jürgen Wittkamp löst den glücklosen Friedhelm Schulte nach fünf Spielen als Trainer ab.

1985/1986 Platz sieben in der Oberliga Westfalen – Meister wird der ASC Schöppingen.

1986/1987 Meisterschaft in der Oberliga Westfalen vor SC Preußen Münster unter Trainer Dieter Tartemann. Jürgen Wittkamp kündigt seinen Trainervertrag aus persönlichen Gründen vor Beginn der Rückrunde im Dezember 1986 auf. Hertha BSC wird in der Qualifikation zur Zweiten Bundesliga daheim mit 2:1 – Hinspiel 0:0 - geschlagen, aber der Aufstieg wird knapp verpasst. Aufsteiger sind der SV Meppen und FC Remscheid. Die Mannschaft holt nach einem 2:1-Finalsieg beim SC Preußen Münster den Westfalenpokal nach Oer-Erkenschwick.

1987/1988Platz fünf in der Oberliga Westfalen. Meister wird der SC Preußen Münster. Im DFB-Pokal scheidet die Spielvereinigung in der ersten Runde am 30.08.1988 beim Oberligisten Concordia Hamburg mit 0:3 (0:0) nach Verlängerung aus. Drei Trainer geben in dieser Saison ein Gastspiel – Werner Gmeiner, Ernst Mareczek und zuletzt Pedro Milasincic.

1988/1989 Platz elf in der Oberliga Westfalen unter Trainer Pedro Milacincic. Meister wird der SC Preußen Münster.

1989/1990Platz elf in der Oberliga Westfalen. Meister wird der DSC Arminia Bielefeld. Die Fördergemeinschaft der Spielvereinigung gründet sich Ende 1989. Bürgermeister Clemens Peick übernimmt deren Vorsitz. Das Vereinsheim wird in Eigenregie mit finanzieller Unterstützung der Stadt Oer-Erkenschwick errichtet. Dieter Tartemann kommt als Trainer  zurück. Er holt kurz nach Saisonbeginn Torhüter Georg Koch von Bayer 04 Leverkusen.

1990/1991  Platz zehn in der Oberliga Westfalen unter Trainer Toni Burghardt. Meister wird der SC Verl. Im Jahre 1991 feiert der Verein am 20.07. sein 75jähriges Jubiläum mit zwei Freundschaftsspielen gegen BV 09 Borussia Dortmund (0:5) und drei Tage später gegen den 1. FC Köln (0:3) u.a. mit Bodo Illgner und Pierre Littbarski, einem Festakt in der Lohnhalle des Bergwerkes „Haard“ sowie ein Jubiläumsball in der Oer-Erkenschwicker Stimberghalle.

1991/1992  Platz sechs in der Oberliga Westfalen unter Trainer Toni Burghardt - Meister wird der SC Preußen Münster.

1992/1993  Platz sieben in der Oberliga Westfalen unter Trainer Bernd Büdenbender. Meister wird erneut der SC Preußen Münster. Die Spielvereinigung 1916 Erkenschwick gewinnt das Westfalenpokalfinale in Paderborn mit 2:1 Toren und qualifiziert sich für die erste Runde im DFB-Pokal.

1993/1994  Der Oer-Erkenschwicker Unternehmer  und stellvertretender Chef der Fördergemeinschaft Heinz Feld wird am 05.05.1993 neuer Vorsitzender der Spielvereinigung 1916 Erkenschwick e.V.. Der Hertener Hermann Erlhoff übernimmt das Training. In der ersten Runde des DFB-Pokal gewinnt Bundesligist VfL Borussia Mönchengladbach am 03.08.1993 in Erkenschwick mit 2:0 (0:0) vor 16.000 Zuschauern durch Tore von Mölby (64.) und Dahlin (80.). Platz vier in der Oberliga Westfalen wird erzielt. Meister wird  der TUS Paderborn-Neuhaus. Die Qualifikation zur Regionalliga West/Südwest erreicht der Verein.

1994/1995 und 1995/1996  jeweils Platz elf in der Regionalliga West/Südwest unter Trainer Hermann Erlhoff – Meister werden der DSC Arminia Bielefeld und ein Jahr später der FC Gütersloh.

1996/1997  Platz dreizehn in der Regionalliga West/Südwest unter Trainer Klaus Berge und  später erneut Dieter Tartemann. Meister wird die SG Wattenscheid 09.

1997/1998  Platz fünfzehn in der Regionalliga West/Südwest – Meister wird Rot-Weiß Oberhausen.

1998/1999  Vorsitzender Heinz Feld legt das Amt des Vorsitzenden noch während der Saison nieder. Die Mannschaft holt unter Trainer Heinz Niggemeier nur den 16. Platz in der Regionalliga West/Südwest und steigt zur Oberliga Westfalen ab. Erster wird Alemannia Aachen – sie feiern ihre Meisterschaft nach einem 2:0-Sieg im Stimbergstadion. Ihr Trainer Werner Fuchs starb am 11.05.1999 wenige Tage vor dem Meisterschaftsspiel bei der Spielvereinigung. Ehrenpräsident Anton Stark übernimmt nach Heinz Felds Rücktritt wieder den ersten Vorsitz und versucht, die schwere finanzielle Situation des Vereins zu verbessern. Viele Stammspieler verlassen den Verein.

1999/2000 Peter Dewitz übernimmt zunächst den Trainerposten. Die letzten Spiele coacht Torwarttrainer Manfred Polfuß in der Oberliga Westfalen. Die Mannschaft steigt mit Platz 17 in die Verbandsliga Westfalen Gruppe 2 erneut ab. Meister wird der VfB Hüls.

2000/2001  Der frühere Geschäftsführer des Vereins und Bergbauassessor Achim Trautmann übernimmt zum 01.07.2000 den Vorsitz als Nachfolger des Ehrenvorsitzenden Anton Stark. Der frühere Außenstürmer der Spielvereinigung und ehemalige A-Juniorencoach Peter Anders wird Trainer der Westfalenligamannschaft. Ein neuer Kader muss mit vielen A-Junioren des Vereins ergänzt und geformt werden. Die Mannschaft holt einen guten zweiten Tabellenplatz in der Verbandsliga Gruppe 2 hinter Meister und Aufsteiger SC Hassel.
Das Entscheidungsspiel gegen den Vizemeister der Gruppe 1 – SV Hövelhof – um den Aufstieg in die Oberliga Westfalen wird am 30.05.2001 im Hammer Mahlbergstadion vor 3.500 Zuschauern mit 0:1 (0:1) verloren.

2001/2002  Platz fünf in der Verbandsliga Gruppe 2 – Meister wird die TSG Sprockhövel.

2002/2003  Platz sechs in der Verbandsliga Gruppe 2 – Meister wird der SV Schermbeck. Peter Anders wird während der Saison beurlaubt; Juniorentrainer Michael Pannenbäcker aus Recklinghausen übernimmt den Trainerposten.

2003/2004  Meisterschaft in der Verbandsliga Gruppe 2 und Aufstieg in die Oberliga Westfalen unter Trainer Michael Pannenbäcker

 2004/2005  Platz zwölf in der Oberliga Westfalen - Meister wird die SG Wattenscheid 09.

2005/2006  Platz fünfzehn in der Oberliga Westfalen – Meister wird der BV Borussia 09 Dortmund II. Der vom Verein in Eigenregie erbaute Kunstrasenplatz wird offiziell am 05.05.2006 eingeweiht. Trainer Manfred Wölpper übernimmt das Amt während der Rückrunde von Ralf Fischer und rettet den Verein vor dem Abstieg. Die AI-Junioren der Spielvereinigung holen die Meisterschaft in der Westfalenliga und steigen neben dem Nachwuchs von Alemannia Aachen und MSV Duisburg in die A-Junioren-Bundesliga West auf.

2006/2007  Platz zwölf in der Oberliga Westfalen unter Trainer Manfred Wölpper. Meister wird der SC Verl. Die AI-Junioren der Spielvereinigung werden Dreizehnter in der Bundesliga West vor dem Bonner SC und steigen in die Westfalenliga nach einjähriger Zugehörigkeit wieder ab.

2007/2008  Platz zwölf in der Oberliga Westfalen - Meister wird der SC Preußen Münster. Die Mannschaft kann sich weder für die Regionalliga West/Südwest (4. Platz) noch für die Oberliga Westfalen (11. Platz) qualifizieren. Am 30.06.2008 meldet der Verein die Insolvenz an. Trainer Manfred Wölpper wechselt kurz vor Saisonende zum Oberligakonkurrenten SF Lotte. BV Borussia 09 Dortmund trägt am 25. April 2008 im Stimbergstadion (0:4) ein erstes Benefizspiel aus. Ehrenvorsitzender Anton Stark übernimmt das Amt des gerichtlich bestellten Notvorsitzenden mit seinen beiden Vertretern Heinz Kuhlmann und Paul Kantak. Die U-23 Mannschaft der Spielvereinigung erringt in der Bezirksliga unter Trainer Jürgen Klahs die Meisterschaft; auf den Aufstieg wird aber aus finanziellen und personellen Gründen verzichtet. Diese Mannschaft wird  für eine Saison vom Spielbetrieb abgemeldet.

2008/2009  Der Bundesligist FC Schalke 04 unter Trainer Fred Rutten kommt zu einem weiteren Benefizspiel vor Beginn der Saison am 08.07.2008 ins Stimbergstadion (0:6). 7.000 Zuschauer sehen das Spiel. Zahlreiche Gläubiger können durch den gerichtlich bestellten Insolvenzverwalter Ulrich Zerrath aufgrund der vorhandenen Insolvenzmasse befriedigt werden. Das fast einjährige Insolvenzverfahren übersteht der Verein schadlos. Er ist somit saniert; die Entschuldung beträgt rund 650.000 €. Der Kunstrasenplatz geht in das Eigentum der Stadt Oer-Erkenschwick über. In der Westfalenliga Gruppe 1 trainiert anfangs Jürgen Klahs (bisher Spielvereinigung U23) die Mannschaft. Noch in der Hinrunde übernimmt Jürgen Wielert gemeinsam mit Manfred Polfuß (Co.-Trainer) den Kader der Spielvereinigung. Mit einigen A-Junioren des Vereins kann das Klassenziel (Platz zwölf) letztendlich durch überragende Leistungen in der Rückrunde - als drittbeste Mannschaft der Liga - realisiert werden. Die Meisterschaft holt der Aufsteiger zur NRW-Liga SC Wiedenbrück 2000.
 

2009  Jugendleiter und Obmann der Alten-Herren Hermann Silvers wird in der Mitgliederversammlung am 23.06.2009 einstimmig zum Vorsitzenden der Spielvereinigung 1916 Erkenschwick e.V. gewählt. Die wieder dem Spielbetrieb gemeldete U23-Mannschaft trägt ihre Meisterschaftsspiele in der Bezirksliga Gruppe 15 (überwiegend Raum Dortmund/Castrop-Rauxel) aus. Die erste Mannschaft spielt auf Antrag nunmehr in der Westfalenliga Gruppe 2. Sie gewinnt die inoffizielle Herbstmeisterschaft mit vier Punkten Vorsprung vor TUS Erndtebrück. Die Spielvereinigung gibt zu Ehren ihres Idols „Jule“ Ludorf am 02.12.2009 einen Empfang anlässlich seines 90. Geburtstages im Vereinsheim. Am 19.12.2009 verstirbt einer der letzten „Himmelstürmer“ und Ex-Trainer Karl „Kalli“ Matejka im Alter von 87 Jahren.

 2010

03.01.2010 Die Senioren der Spvgg. gewinnen wieder bei der Hallen- Fußballstadtmeisterschaft. 

24.05.2010 Die Spvgg. 1916 Erkenschwick unter Trainer Jürgen Wielert feiert durch ein 2:2 bei Verfolger TUS Erndtebrück die Meisterschaft in der Westfalenliga Gruppe 2 und den Aufstieg in die NRW-Liga.                                        

31.05.2010 Der 1. Vorsitzende Hermann Silvers und der Sportliche Leiter Klaus Bockhoff treten nacheinander zurück.

06.06.2010 Die U-19 der Spvgg. Erkenschwick kehren nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Westfalenliga unter Trainer Magnus Niemöller in die Junioren Bundesliga-West zurück !!!

Juli 2010 :

Am 9. Juli 2010 erteilte der Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband in einem Einspruchsverfahren doch noch die Lizenz für die fünfthöchste Spielklasse. 

02.08.2010 NRW-Ligist Spvgg. 1916 Erkenschwick stellt Ex-Profi Stefan Blank als sportlichen Leiter vor.

15.08.2010 Saisonstart der U-19 in der Bundesliga gegen den FC Schalke 04. 

November 2010 :

Nachdem drei wichtige Spiele gegen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf nacheinander verloren werden, übernimmt der Sportliche Leiter Stefan Blank in Personalunion zusätzlich das Traineramt. Jürgen Wielert wird beurlaubt. 

Am 15.11. teilt das Amtsgericht Bochum den Beschluss über die endgültige Aufhebung des Insolvenzverfahren mit.

15.12.2010 Der Oer-Erkenschwicker Unternehmer Thomas Czarnetzki wird während der Mitgliederversammlung zum neuen 1. Vorsitzenden der Spvgg. 1916 Erkenschwick gewählt.

 2011 

16.03.2011 Thomas Czarnetzki tritt als 1. Vorsitzender der Spvgg. Erkenschwick aus persönlichen Gründen zurück.

28.03.2011 Hermann Silvers übernimmt als kommissarischer Vorsitzender den Verein.

06.05.2011 Dr. Reinhard Bassier wird erneut zum Vorsitzenden des Beirats einstimmig wiedergewählt.

29.05.2011 Die 1. Mannschaft der Spielvereinigung steigt als Siebzehnter nach 32 Spielen und 17 Punkten bei einem Torverhältnis von 30:69 Toren aus der NRW-Liga in die Westfalenliga ab. Meister wird Rot-Weiß Essen.

Die 2. Mannschaft der Spielvereinigung erringt unter Trainer Michael Bluhm Platz 6 in der Kreisliga A-Ost nach 30 Spielen und 47 Punkten bei einem Torverhältnis von 71:53 Toren.

Die U-19-Mannschaft steigt als Vierzehnter nach 26 Spielen und 10 Punkten bei einem Torverhältnis von 22:74 Toren trotz zweier Siege über Arminia Bielefeld und dem VfL 48 Bochum aus der A-Junioren-Bundesliga-West in die Westfalenliga ab. Meister wird der Nachwuchs von Bayer 04 Leverkusen.

Zum 01.07.2011 übernimmt der bisherige U-19 Trainer Magnus Niemöller – gemeinsam mit Andreas Letzner und Klaus Maßmann – die sportliche Verantwortung für die Saison 2011/2012 bei unserer Westfalenligamannschaft nach dem zeitig feststehenden Abstieg aus der NRW-Liga. Ziel ist es, einen schlagkräftigen Kader zusammenzustellen, um das vom Verein gesetzte Ziel - möglichst kostengünstig - die „Qualifikation“ für die wieder neu installierte Oberliga Westfalen zu erreichen. Vom ETB SW Essen kommen Martin Setzke und Sebastian Westerhoff, David Sawatzki und Phillipp Rosenkranz (BV Brambauer), Nils Eisen und Tim Kilian (Westfalia Herne), Marvin Piechottka und Marcel Siwek (FC 96 Recklinghausen). Bis auf Tim Kilian kommen ausschließlich ehemalige Spieler an den Stimberg zurück. Aus der U-19 Mannschaft rücken Davide Basile und Christopher Weißfloh auf.

Spielertrainer der 2. Mannschaft (Kreisliga A) wird Jürgen Laugallies, unterstützt von Olaf Neisen, Hans-Werner Melis und Frank Schenk..

Bei den Juniorenmannschaften übernehmen nachfolgende Cheftrainer für ihre überkreislich spielenden Mannschaften Verantwortung:

U-19 Marcel Damnitz, 
U-17 Thorsten Sievert,
U-15  Michael Blum und
U-13 Peter Anders (in Personalunion auch Sportlicher Leiter der Juniorenabteilung).

30.07.2011 – Gewinn des Cranger-Kirmes-Cups in Herne-Sodingen (4.000,-- €) nach einem Endspielsieg gegen Westfalia Herne

11.12.2011 – Die 1. Mannschaft beendet die Hinrunde vor der Winterpause auf Platz zwei hinter der SG Wattenscheid 09 in der Westfalenliga Gruppe 2.

20.12.2011 – Maik Portmann löst Jürgen Laugallies zum 01.01.2012 als Trainer der 2. Mannschaft ab.

30.12.2011 – Die 1. Mannschaft wird Dritter beim Hallenturnier mit 12 teilnehmenden Vereinen um den Mitternachtscup der DJK Spvgg. Herten.

Stand: 31.12.2011
 

überarbeitet von Dieter Lapp