hozjak svenDie Partie der Hammer SpVg gegen die Spvgg. Erkenschwick ist weitgehend bedeutungslos. Sven Hozjak fordert einen Sieg, auch um einige Spieler angemessen zu verabschieden. Noch vor einem Monat sah es so aus, als könnte es in der Oberliga-Partie zwischen der Hammer SpVg und der Spvgg. Erkenschwick um eine Menge gehen. Zum Beispiel um den Aufstieg. Geblieben ist davon heute so gut wie nichts mehr. Der Tabellendritte HSV – mittlerweile ohne Chance auf die Regionalliga – bittet das abgeschlagene Schlusslicht am Sonntag (15 Uhr) zum Spiel um die Goldene Ananas.

 

schnorrenberg florian2Vier Spiele sind für das Team vom TuS Erndtebrück (1./61) noch zu absolvieren und am Sonntag reist der Tabellenletzte aus Erkenschwick (18./18) in die Pulverwaldkampfbahn – das erste von drei ausstehenden Heimspielen. Der Trainer des TuS Erndtebrück wollte sich nicht lange mit dem Tabellenplatz des nächsten Gegners auseinandersetzen – aus gutem Grund: „Die Spvgg. Erkenschwick hat meinen größten Respekt, sie zeigen trotz der Situation Woche für Woche eine gute Moral.

 

 

 

1. fc kaan marienbornDie Gäste vom 1.FC Kaan-Marienborn (12.) waren trotz der eigenen Schwächephase der klare Favorit, doch letztlich reichte es beim Tabellenschlusslicht nur zu einem torlosen Remis. Chancen für drei Punkte wären zwar da gewesen, das Spiel der Breitenbachtaler war aber nicht konsequent genug. Der Cheftrainer durfte sich allerdings über eine verbesserte Defensivarbeit freuen.

 

stroetzel martinAm viertletzten Spieltag kommt es in der Oberliga Westfalen zu einem Kellerduell. Schlusslicht SpVgg Erkenschwick erwartet den Tabellenvorletzten SuS Stadtlohn im Stimbergstadion. Das Hinspiel hat der SuS klar für sich entschieden, jetzt sieht Trainer Martin Stroetzel seine Elf nicht als Favorit. „Es gibt für mich keinen Favoriten. Wir haben zuletzt fünf Niederlagen hinnehmen müssen. Erkenschwick hat in den letzten fünf Spielen einen Punkt geholt“, sagt der SuS-Coach. 

 

nehrbauer thorstenVor drei Wochen schien der Klassenerhalt für den 1.FC Kaan-Marienborn (12./35) gesichert, doch nach zwei Niederlagen in Folge stecken die Käner wieder mittendrin im Abstiegskampf und stehen nun vor einer vermeintlichen Pflichtaufgabe beim abgeschlagenen Schlusslicht der Oberliga, der Spvgg. Erkenschwick (18./14).

Das diese Partie kein Selbstläufer wird, betonte Thorsten Nehrbauer am expressi-Telefon: „Wir dürfen diese Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen und müssen die jetzige Situation annehmen, um die Existenz zu kämpfen. Wir müssen wieder zu unserer Kompaktheit finden und jeder einzelne ist gefordert, ich gehe da als Steuermann vorweg, um die große Chance in Erkenschwick zu nutzen und wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren“.

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