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Gelingt Bamba/Kalintas zweiter Streich?

roland beckumPremiere geglückt, viel Selbstbewusstsein getankt. Nach dem 1:0-Sieg gegen Neuenkirchen zum Pflichtspieldebüt auf der Bank blickt das neue Roländer Trainer-Gespann Musemestre Bamba und Fatih Kalintas zuversichtlich auf das Spiel am Sonntag, 1. März, (15 Uhr) in Erkenschwick.

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Antwerpen: „Sofort Feuer frei!“

antwerpen marcoHoffentlich widerspricht sich das nicht. Einerseits kündigt Marco Antwerpen an, in sich ruhend wie ein Buddha, man gehe gelassen in das wichtigste Spiel der Rückrunde. Andererseits lässt der Stürmer in ihm ja doch keine Ruhe: „Da wird nicht erst warm gespielt. Sofort‚ Feuer frei‘“. Start in Halbzeit zwo, und das als Spitzenreiter am Sonntag (15 Uhr) gleich zuhause gegen den Fünften SpVgg Erkenschwick – es gäbe Gründe genug, kaltschweißig zu werden.

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Ein Aussetzer: Rhynern verliert in Erkenschwick

Bjoern Mehnert TrainerVier Spiele hatte Fußball-Oberligist Westfalia Rhynern zuletzt in Folge gewonnen. Und mit entsprechend großem Selbstvertrauen war die Mannschaft von Björn Mehnert zum Spitzenduell gefahren. Doch nach 90-minütigem Abnutzungskampf auf dem Kunstrasenplatz der SpVgg. Erkenschwick war die Serie gerissen. Mit 0:1 (0:0) verlor der Tabellendritte die Begegnung beim Ligasechsten, „die nicht hochklassig, aber von beiderseitig großem Respekt geprägt war“, stellte Rhynerns Trainer fest.

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SuS Stadtlohn: Die starke Hinserie krönen

ball im wasserEs gibt einige Gründe, aus denen die Kicker des SuS Stadtlohn ihr letztes Spiel 2014 gegen die SpVgg Erkenschwick unbedingt austragen möchten: Zum einen wollen sie die Pleite der Vorwoche in Neuenkirchen vergessen machen, zum anderen mit mehr als 30 Punkten in den Winter gehen und damit ihre starke Hinserie krönen. Ob am Losbergpark gespielt werden kann, entscheidet sich erst am Samstagvormittag.

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Westfalia Rhynern muss zum Stimberg nach Erkenschwick

Bjoern Mehnert TrainerNur noch zwei Spiele sind vor der Winterpause in der Fußball-Oberliga zu absolvieren. Doch die haben es für Westfalia Rhynern in sich. Am Sonntag (14.30 Uhr/Stimberg) muss das Team beim Tabellensechsten SpVgg. Erkenschwick antreten, eine Woche später kommt Regionalliga-Absteiger SV Lippstadt an den Papenloh. „Ein Traum wären sieben Punkte aus diesen beiden Begegnungen“, sagt Westfalia-Trainer Björn Mehnert.