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SuS Stadtlohn: Die starke Hinserie krönen

ball im wasserEs gibt einige Gründe, aus denen die Kicker des SuS Stadtlohn ihr letztes Spiel 2014 gegen die SpVgg Erkenschwick unbedingt austragen möchten: Zum einen wollen sie die Pleite der Vorwoche in Neuenkirchen vergessen machen, zum anderen mit mehr als 30 Punkten in den Winter gehen und damit ihre starke Hinserie krönen. Ob am Losbergpark gespielt werden kann, entscheidet sich erst am Samstagvormittag.

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Ein Aussetzer: Rhynern verliert in Erkenschwick

Bjoern Mehnert TrainerVier Spiele hatte Fußball-Oberligist Westfalia Rhynern zuletzt in Folge gewonnen. Und mit entsprechend großem Selbstvertrauen war die Mannschaft von Björn Mehnert zum Spitzenduell gefahren. Doch nach 90-minütigem Abnutzungskampf auf dem Kunstrasenplatz der SpVgg. Erkenschwick war die Serie gerissen. Mit 0:1 (0:0) verlor der Tabellendritte die Begegnung beim Ligasechsten, „die nicht hochklassig, aber von beiderseitig großem Respekt geprägt war“, stellte Rhynerns Trainer fest.

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Ein total gebrauchter Tag: 0:2 und zwei Platzverweise

farke danielEs gibt Tage, da sollte man besser im Bett bleiben. Einen solchen erwischte der SV Lippstadt im Heimspiel gegen Erkenschwick. Die Schwarz-Roten verloren nicht nur mit 0:2, sondern auch Benjamin Pahlke und den Brasilianer Danilo jeweils mit Platzverweis. Trainer Daniel Farke musste sich die zweite Halbzeit ebenfalls von draußen anschauen, weil er sich zu vehement über die Rote Karte beschwert hatte.

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Westfalia Rhynern muss zum Stimberg nach Erkenschwick

Bjoern Mehnert TrainerNur noch zwei Spiele sind vor der Winterpause in der Fußball-Oberliga zu absolvieren. Doch die haben es für Westfalia Rhynern in sich. Am Sonntag (14.30 Uhr/Stimberg) muss das Team beim Tabellensechsten SpVgg. Erkenschwick antreten, eine Woche später kommt Regionalliga-Absteiger SV Lippstadt an den Papenloh. „Ein Traum wären sieben Punkte aus diesen beiden Begegnungen“, sagt Westfalia-Trainer Björn Mehnert.

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Das Bollwerk knacken

farke danielSV-Stürmer gefordert: Erkenschwick kommt mit der zweitbesten Abwehr

Noch vier Spiele bis zur Winterpause: Die will der SV Lippstadt nutzen, um in der Tabelle von aktuell Rang zwölf nach oben zu klettern und dann aus einer gesicherten Position heraus in die Rückrunde zu starten. „Wir wollen in der Oberliga eine gute Rolle spielen. Rang fünf bis neun, das wäre okay. Das Potenzial dazu haben wir“, so Trainer Daniel Farke. Mit der SpVg Erkenschwick kommt am Sonntag ein ziemlich dicker Brocken ans Waldschlößchen. Eine willkommene Gelegenheit für die Schwarz-Roten, die eigene Leistungsstärke unter Beweis zu stellen.